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Vor der Plane das 1. UG von Gebäude D, hinter der Plane beginnt Gebäude A. Jedes Untergeschoss bekommt einen Durchgang. Dafür muss ein Teil der Gebäudeaussenwand entfernt werden.

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Die Verbindung zur 1. Bauetappe

Die beiden Durchgänge in den Untergeschossen wurden gefräst. Seit dieser Durchdringung der Gebäudeaussenwand sind die Servicewege zwischen den Gebäuden der ersten Etappe und Gebäude D hergestellt.

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Im 2. UG ist die Durchdringung bereits fertiggestellt und die Schiebetür eingesetzt. Der Durchgang dient als Serviceweg zwischen den Gebäudebereichen.

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Bruno Waeber (li.), Maurer und seit 21 Jahren als Fräser tätig, mit Filipe Miguel Duarte Sampaio, Lernender.

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Die Fräser arbeiten in Zweierteams. Hinter der Abhängung aus Plastik sind die Horizontalfräse und ein Kettenzug montiert.

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Die Fräser setzen unter der Decke, dann entlang des Bodens und zuletzt in der Mitte der Wand die Horizontalschnitte. Erst danach folgen die Vertikalschnitte. Die insgesamt sechs Wandteile können dann mithilfe des Kettenzugs herausgezogen werden.

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Jedes Segment wiegt zirka 1.3 Tonnen. Die Stücke werden auf Paletten deponiert, im Warenlift ins Erdgeschoss gebracht und abtransportiert.

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Ansicht der Einzelteile im 2. Untergeschoss in der Einstellhalle. Hier ist die neue Schiebetür fertig installiert.

Alles im grünen Bereich?

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